S A T Z U N G



Paragraf 1
NAME, SITZ, GESCHÄFTSJAHR

1. Der Verein führt den Namen

AUTOREN OHNE VERLAG, abgekürzt AOV (nach Eintragung mit dem Zusatz e. V.)

Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

2. Der Verein hat seinen Sitz in Parsberg

3. Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.


Paragraf 2
VEREINSZWECK

1. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kultur und Wissenschaft, insbesondere schriftstellerischer Leistungen aller Fachrichtungen

Ziel ist, kulturelle, schriftstellerische und künstlerische Werke aller Art zu erhalten und der Öffentlichkeit in geeigneter Form, z. B auf Datenträger oder im Druck, zugänglich zu machen. Vor allem sollen nachgelassene Werke erhalten werden.

Zweck ist auch, schwer zugängliche Literatur (z. B. Dissertationen, Seminar- und Semesterarbeiten, Facharbeiten an Gymnasien, vergriffene Werke) durch Aufnahme in das Vereinsarchiv auf Datenträger oder in anderer Form für die Öffentlichkeit greifbar zu machen und auf Dauer zu erhalten.

Zur Erreichung der gesetzten Ziele wird der Verein z.B.:

Die Erfassung bisher unveröffentlichter Werke auf Datenträger oder mittels anderer Medien anregen, für den Autor nach geeigneten Publikationsmöglichkeiten suchen oder Veröffentlichungen durchführen oder durchführen lassen

Die Autoren in geeigneter Form unterstützen, z. B. durch Beratung, Lektorat, Gutachten, bei der Suche nach Verlagen etc. In besonderen Fällen können die Druckkosten für die Veröffentlichung besonders wichtiger Werke ganz oder teilweise übernommen werden. Hierüber entscheidet der Vorstand im Einzelfall.

Eine Datenbank führen, in die Werke aufgenommen werden, die der Verein seinen Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen kann.

Ein Archiv mit von den Autoren gestellten Werken (Datenträger oder andere Medien) einrichten und führen sowie schwer zugängliche Werke erfassen und archivieren..

Zusammenarbeit mit Institutionen und Personen mit ähnlicher Zielsetzung und sonstigen den Vereinszielen dienenden Personen, Verbänden oder Vereinen pflegen

Preise oder Auszeichnungen an Personen oder Institutionen vergeben, die sich um literarische, wissenschaftliche und kulturelle Ziele besonders verdient gemacht haben.

andere Aktivitäten betreiben, die dazu dienen können, den Vereinszweck zu fördern.

2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


Paragraf 3
MITGLIEDER

1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person sein.

2. Der Antrag zur Aufnahme in den Verein ist beim Vorstand zu stellen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Seine Entscheidung ist bindend und kann nicht angefochten werden. Die Entscheidung muß nicht begründet werden. Die Aufnahme wird wirksam mit der Entscheidung des Vorstandes.

3. Zu Ehrenmitgliedern können natürliche oder juristische Personen ernannt werden, die sich um die Vereinsziele besonders verdient gemacht haben.

Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Vorschlag des Vorsitzenden oder eines Mitgliedes durch die Delegiertenversammlung durch Abstimmung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen und abstimmenden Mitglieder.


Paragraf 4
BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

1. Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod des Mitgliedes bei natürlichen, mit dem Erlöschen bei juristischen Personen
b) durch Austritt
c) durch Streichung von der Mitgliederliste
d) durch Ausschluß

2. Der Austritt muß dem Vorstand gegenüber schriftlich erklärt werden. Er ist frühestens zum Ende des auf den Beitritt folgenden Kalenderjahres und spätestens drei Monate vor Ablauf des Kalenderjahres zu erklären.

3. Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger Mahnung mit der Erfüllung seiner Beitragspflicht oder anderer Pflichten, die sich aus der Mitgliedschaft ergeben, im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn seit der Absendung des zweiten Mahnschreibens, das die Streichung ankündigen muß, zwei Monate vergangen sind. Dem Mitglied ist die Streichung schriftlich mitzuteilen.

4. Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es z. B. gegen die Ziele des Vereins verstößt, sein Ansehen in der Öffentlichkeit beeinträchtigt, oder die Vereinsarbeit behindert. Dem Betroffenen ist der Ausschluß schriftlich mit einer Begründung mitzuteilen. Gegen den Ausschluß steht ihm das Recht des Einspruchs zu. Dieser ist schriftlich zu Händen des Vorstandes einzulegen. Über den Einspruch entscheidet die Delegiertenversammlung. Die Entscheidung der Delegiertenversammlung muß nicht begründet werden. Diese Entscheidung ist vereinsintern endgültig. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Mitglieds erfolgt keine anteilige Rückerstattung des Beitrags. Bei Ausschluß wird der Beitrag für das Kalenderjahr des Ausschlusses anteilig rückerstattet.


Paragraf 5
RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER
1. Die Mitglieder sind berechtigt, die Leistungen, die der Verein bereitstellt, in Anspruch zu nehmen. Allen Mitgliedern steht das aktive und passive Wahlrecht in der Mitgliederversammlung zu. Jedes Mitglied hat eine Stimme, Stimmübertragungen sind nicht zulässig.

2.) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch der Zweck des Vereins und dessen Ansehen beeinträchtigt werden könnten.


Paragraf 6
SCHLICHTUNG VON STREITIGKEITEN AUS DEM VEREINSVERHÄLTNIS

In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet die Delegiertenversammlung.

Die Delegiertenversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit der erschienenen Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

Die Entscheidung ist endgültig, sie muß nicht begründet werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Paragraf 7
ORGANE DES VEREINS

Organe des Vereins sind der Vorstand, die Delegiertenversammlung und die Mitgliederversammlung.


Paragraf 8
VORSTAND

Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Beide sind allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis wird vereinbart, daß der Stellvertreter nur bei Verhinderung des Vorsitzenden tätig wird.

2. Der Gründungsvorstand wird von der Gründungsversammlung auf die Dauer von sechs Jahren gewählt.

3. In der Folge wird der Vorstand von der Delegiertenversammlung auf sechs Jahre gewählt. Die Wahl erfolgt in geheimer Abstimmung.

4. Außer durch Tod erlischt das Amt der Vorstandsmitglieder durch Rücktritt oder durch Widerruf aus wichtigem Grund.

5. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt.


Paragraf 9
VERTRETUNGSMACHT DES VORSTANDES

Der Vorstand unterliegt keinerlei Beschränkungen außer den geltenden Gesetzen.
Er ist von dem Verbot der Selbstkontrahierung (§ 181 BGB) befreit.

Der Vorstand kann Geschäftsführer bestellen sowie andere Arbeitsverhältnisse für den Verein begründen und auflösen und freie Mitarbeiter beauftragen und entbinden. Geschäftsführer und
sonstige Mitarbeiter müssen nicht Mitglied des Vereins sein. Alle Mitarbeiter sind dem Vorstand unterstellt und rechenschaftspflichtig.

Soweit ein Mitglied des Vorstandes vom Verein angestellt wird, entscheidet für dieses Arbeitsverhältnis die Delegiertenversammlung. Das angestellte Vorstandsmitglied ist der Delegiertenversammlung rechenschaftspflichtig.

Für besondere Aufgaben kann der Vorstand Beiräte bestellen. Die Bestellung ist auf maximal ein Jahr zu begrenzen. Nach Ablauf eines Jahres erlischt die Bestellung automatisch. Verlängerungen sind möglich. Die Beiräte müssen nicht Mitglied des Vereins sein. Sie nehmen, falls Sie Mitglied sind, während ihrer Bestellung stimmberechtigt an den Vorstandssitzungen und den Delegiertenversammlungen teil.

Ebenso kann der Vorstand für die Erfüllung bestimmter Aufgaben Arbeitskreise einrichten. Die Mitglieder der Arbeitskreise müssen nicht Mitglied im Verein sein. Sie haben, soweit sie nicht Mitglied sind, keine Stimme im Verein.


Paragraf 10
DELEGIERTENVERSAMMLUNG

Die Delegiertenversammlung besteht aus mindestens 2 Delegierten. Über eine andere Zahl von Delegierten entscheidet der Vorstand. Der Vorstand nimmt stimmberechtigt an den Sitzungen teil.

Im Falle des Ausscheidens von Delegierten ernennt der Vorstand einen geeigneten Nachfolger. Dieser bleibt bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt und muß dann durch Wahl bestätigt werden. Wird er von der Mitgliederversammlung nicht gewählt, erlischt sein Amt.

Die Delegiertenversammlung tritt auf Antrag des Vorstandes oder auf Antrag von 25 % der Vereinsmitglieder zur Delegiertenversammlung zusammen.

1. Die Delegiertenversammlung ist für die in der Satzung an anderer Stelle ausdrücklich erwähnten sowie für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Wahl des Vorstandes
b) Unterstützung des Vorstandes bei der Erfüllung der satzungsgemäßen Aufgaben
c) Satzungsänderungen
d) Prüfung der Kassenführung
e) Entlastung des Vorstandes
f) Schlichtung von Streitigkeiten
h) Ausschlüsse von Mitgliedern

2. Die ordentliche Delegiertenversammlung findet einmal jährlich statt, auf Antrag von mindestens 25 % der Vereinsmitglieder oder auf Veranlassung des Vorstandes auch häufiger.

3. Jede Delegiertenversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einer Woche schriftlich durch Brief einberufen. Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen.

4. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Versammlung gestellt werden, entscheidet der Vorstand.


Paragraf 11
WAHL DER DELEGIERTEN

Die Delegierten werden der Mitgliederversammlung vom Vorstand zur Wahl vorgeschlagen.

Die Vereinsmitglieder können gleichfalls Wahlvorschläge unterbreiten. Dazu ist erforderlich, daß mindestens 25 % der Vereinsmitglieder einen Vorschlag unterbreiten.

Die Gründungsversammlung wählt die ersten Delegierten für die Dauer von sechs Jahren.

In der Folge werden die Delegierten von den Vereinsmitgliedern anläßlich der Mitgliederversammlung nach den Prinzipien des Mehrheitswahlrechtes für die Dauer von sechs Jahren gewählt.


Paragraf 12
BESCHLUSSFASSUNG DER DELEGIERTENVERSAMMLUNG

1. Die Delegiertenversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom Stellvertreter geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und die vorhergehende Aussprache einem Wahlausschuß übertragen werden.

2. In der Delegiertenversammlung ist jeder Delegierte stimmberechtigt. Stimmübertragung ist nicht zulässig. Beschlußfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Delegiertenversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Delegierten.

3. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlußfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.

4. Die Art der Abstimmung wird vom Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muß jedoch geheim durchgeführt werden, wenn zwei Teilnehmer dies beantragen. Die Wahl des Vorstandes erfolgt immer in geheimer Abstimmung.

5. Über den Verlauf der Delegiertenversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Delegierten, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten.


Paragraf 13
MITGLIEDERVERSAMMLUNG

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet in einem Turnus von drei Jahren, auf Antrag von mindestens 25 % der Vereinsmitglieder unter Angabe von Zweck und Gründen oder auf Veranlassung des Vorstands auch häufiger statt, wenn das Interesse des Vereins es erfordert.

2. Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von einer Woche schriftlich durch Brief einberufen. Dabei ist die vorgesehene Tagesordnung mitzuteilen.

3. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Versammlung gestellt werden, beschließt der Vorstand.

4. Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Errichtung der Satzung
b) Wahl der Delegierten
c) Auflösung des Vereins


Paragraf 14
BESCHLUSSFASSUNG DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG

1. Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom Stellvertreter, bei beider Verhinderung von einem Delegierten geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und die vorhergehende Aussprache einem Wahlausschuß übertragen werden.

2. In der Mitgliederversammlung ist jedes Mitglied stimmberechtigt. Stimmübertragung ist nicht zulässig.

Beschlußfähig ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder.

3. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlußfassung die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters.

4. Die Art der Abstimmung wird vom Versammlungsleiter festgesetzt. Die Abstimmung muß jedoch geheim durchgeführt werden, wenn ein Fünftel der erschienenen Teilnehmer dies beantragt.

5. Über den Verlauf der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Die Niederschrift soll Ort und Zeit der Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person des Versammlungsleiters, die Tagesordnung, die Beschlüsse, die Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung enthalten.


Paragraf 15
KASSENFÜHRUNG

1. Der Verein hat über die Kassengeschäfte Buch zu führen und eine Jahresrechnung zu erstellen. Zahlungen dürfen nur aufgrund von Auszahlungsanordnungen des Vorstandes geleistet werden.

2. Die Jahresrechnung ist der Delegiertenversammlung zur Genehmigung vorzulegen.


Paragraf 16
MITGLIEDSBEITRÄGE

1. Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag erhoben, dessen Höhe der Vorstand festsetzt. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. Der Beitrag kann unterschiedlich festgesetzt werden für Abbuchung und Zahlung gegen Rechnung.

Der Vorstand kann unterschiedliche Beiträge für Autoren, Nichtautoren, Studenten, Firmen, Förder- und sonstige Mitglieder festsetzen.

Der Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn des Geschäftsjahres zu entrichten und muß bis spätestens 31. Januar eines jeden Jahres beim Verein eingegangen sein.


Paragraf 17
HAFTUNG DER MITGLIEDER UND DES VORSTANDES

Der Verein haftet nur mit seinen eigenen Mitteln und seinem eigenen Vermögen. Im übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften. Die Haftung wird auf Fälle des Vorsatzes und grober Fahrlässigkeit beschränkt.


Paragraf 18
AUFLÖSUNG

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden. Der Vorstand muß der Auflösung zustimmen. Die Auflösung wird mit der Zustimmung des Vorstandes wirksam.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt dessen Vermögen an eine vom Bayerischen Kultusministerium benannte Körperschaft des öffentlichen Rechts, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke, z. B. Förderung der deutschsprachigen Literatur oder kultureller Einrichtungen, zu verwenden hat. Das örtlich zuständige Finanzamt muß der Entscheidung zustimmen.


Die Satzung wurde errichtet am 24. Juli 1999.
Unterschriften: