Verein Freie Schriftsteller e. V.

92331 Parsberg, Kühnhausen 1

Telefon 09492-905629, Fax 09492-6969

internet: www.freie-schriftsteller.de

email: vorstand@freie-schriftsteller.de


Literaturpreis

Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts

Ein wesentliches satzungsgemäßes Ziel des Vereins Freie Schriftsteller e. V. ist der Erhalt von Manuskripten jeder Art und jeder Zeit, denen Gefahr droht, verlorenzugehen. Gleichzeitig wollen wir Wissen und Erinnerungen erhalten, die ohne Archivierung und Veröffentlichung in Vergessenheit geraten würden. Daher bauen wir das Archiv

Zeitzeugen des 20. Jahrhunderts

im FS auf.

Wir wollen möglichst viele Menschen davon überzeugen, daß ihre Erinnerungen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen wichtig sind, und sie dazu bewegen, sie schriftlich niederzulegen und der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Der Verein Freie Schriftsteller e. V. (nachstehend FS) schreibt daher aus:

Literaturpreis

Kriegsende und Nachkriegsjahre

Erlebnisse aus der Zeit des Kriegsendes und der Nachkriegsjahre, bei Flucht und Vertreibung, Neu- und Wiederaufbau von Betrieben, Schicksale in dieser Zeit usw.

Räumliche Begrenzung: Der Autor muß seinen Wohnsitz in Bayern haben. Andere Bundesländer folgen im nächsten Jahr. Dies dient dazu, die Anzahl der Arbeiten zu begrenzen.

Aufgefordert sind alle Menschen, die ihre Erinnerungen aus dieser Zeit niedergeschrieben haben oder sie niederschreiben wollen und denen es ein Anliegen ist, sie ihren Kindern und Enkeln zu erhalten. Es können auch Aufzeichnungen bereits Verstorbener eingereicht werden.

Die Arbeiten dürfen noch nicht in gedruckter Form erschienen sein.

Einsendeschluß ist der 31. Dezember 2001.

Geeignete Arbeiten werden entweder in einem Buch veröffentlicht oder als Digitales Buch auf CD-ROM aufgezeichnet und veröffentlicht. Die Entscheidung über die Veröffentlichung behält sich der FS vor. Sie ist nicht einklagbar und muß nicht begründet werden.

Für die drei wichtigsten Arbeiten werden Preise vergeben. Der 1. Preis ist mit DM 500 dotiert, der 2. Preis mit DM 300, der 3. Preis mit DM 200. Über die Vergabe entscheidet ein Ausschuß, der vom FS bestimmt wird. Ein Rechtsanspruch besteht nicht, der Klageweg ist ausgeschlossen. Entscheidend ist nicht ausschließlich die literarische Qualität im landläufigen Sinne. Mit ausschlaggebend sind auch Inhalt und Darstellungsform.

Es können Arbeiten jeden Umfangs eingereicht werden, unabhängig von der Seitenzahl. Die Arbeiten sind auf Papier einzureichen, jedoch sollten sie auch auf Datenträger vorliegen. Ist der Autor oder Berechtigte dazu nicht in der Lage, kann der Verein bei der Erfassung behilflich sein, falls eine Veröffentlichung in Frage kommt.

Es dürfen keinesfalls Originale eingesandt werden, nur Kopien. Rücksendung erfolgt nur, wenn ausreichend Rückporto beigelegt wird. Gleichfalls können Nachfragen jeglicher Art nur gegen Rückporto beantwortet werden. Über den Stand der Dinge wird ausschließlich im Internet auf den Seiten des FS informiert.

Honorare werden nicht bezahlt. Im Falle der Veröffentlichung erhält der Autor oder Berechtigte ein Exemplar des Buches kostenlos. Weitere Exemplare können mit 30 Prozent Nachlaß auf den Verkaufspreis bezogen werden. Bei einer Veröffentlichung auf CD-ROM kann eine beliebige Anzahl zum Selbstkostenpreis beim FS bestellt werden.

Weder der FS, ein Verlag noch sonstige Dritte dürfen an der Veröffentlichung der eingereichten Werke profitieren. Etwaige Überschüsse werden als Spende an den als gemeinnützig anerkannten Verein Autoren ohne Verlag e. V. überwiesen, der verpflichtet ist, sie nur zu den satzungsgemäß als gemeinnützig anerkannten Zwecken zu verwenden. Die Bearbeitung der Manuskripte beim FS und dem beurteilenden Ausschuß erfolgt unentgeltlich.

Der FS wird sich bemühen, geeignete Arbeiten bei Verlagen zur Übernahme in deren Programm anzubieten. Falls es zu einer Veröffentlichung kommt, stehen alle Honorare etc. ausschließlich dem Autor oder Berechtigten zu. Der Verlagsvertrag ist zwischen Autor und Verlag zu schließen. Der FS kann dabei beratend und unentgeltlich zur Seite stehen.